Two Bugs And A Roach

Earl Hooker
Two Bugs And A Roach

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CD
Arhoolie
veröffentlicht: 01.01.2015
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Stil: Nordamerika
Artikel Nr.: 1898437271
Bemerkungen / Titelliste:
MP3 Audio jetzt kostenlos anhören 01. "Two Bugs And A Roach"
MP3 Audio jetzt kostenlos anhören 02. "Wah Wah Blues"
MP3 Audio jetzt kostenlos anhören 03. "You Don't Love Me"
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MP3 Audio jetzt kostenlos anhören 09. "The Hook"
MP3 Audio jetzt kostenlos anhören 10. "New Sweet Black Angel"
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MP3 Audio jetzt kostenlos anhören 13. "Guitar Rag"
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Beschreibung:Labelcode ARH324.2
Herstellernummer: ARH324
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Two Bugs And A Roach
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Artikelnummer18984372712101130967189862792821013547252101205348
Im Angebot seit22.06.202414.03.202402.12.201326.02.202529.06.2024
Preis15,89 EUR14,19 EUR3,49 EUR11,19 EUR21,79 EUR
Gewicht0.12kg0.12kg0.12kg0.12kg0.31kg
HerstellerArhoolieThrill Jockey / IndigoARRLFree DirtSmithsonian Folkways
KategorieCDCDCDCDLP

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Wolfgang G. - 04.02.2014 5 von 5 Sternen!
EARL HOOKER – Two bugs and a roach Wir haben diese wunderbaren Aufnahmen Buddy Guy zu verdanken, als dieser dem Betreiber des Plattenlabels ARHOOLIE, Chris Strachwitz, vorschlug, doch Aufnahmen mit Earl Hooker zu machen. Das Resultat dieser fruchtbaren Zusammenarbeit zeigte sich hier erstmalig auf den 1968 eingespielten Aufnahmen. Im Gegensatz zu vielen früheren Studioaufnahmen Hooker’s , die teilweise unter den beschränkten Studiomöglichkeiten litten, konnte er sich hier nun voll entfalten, was dazu führte, dass einige der besten Aufnahmen des Gitarristen entstanden. Unter den Chicagoer Gitarristen seiner Generation als „Superstar“ gehandelt, dem schwer das Wasser zu reichen war, blieb er doch relativ unbekannt, und seine wenigen Plattenaufnahmen waren eben auch nicht immer vom Feinsten. Hooker war mehr der typische Livekünstler, wo er wohl all’ sein Können zeigen und seine „Trümpfe“ ausspielen konnte. Original erschien diese LP mit 8 Stücken, wie folgt: 1. Two Bugs and a Roach (4:19 ) 2. Wah Wah Blues (4:36 ) 3. You Don't Love Me (5:37 ) 4. Earl Hooker Blues (5:14 ) 5. Anna Lee (6:30 ) 6. Off the Hook (3:54 ) 7. Love Ain't a Plaything (4:58 ) 8. You Don't Want Me (5:16) Für die CD füllte man dann noch auf mit 2 Stücken aus den ARHOOLIE-Sessions, aus 1968 und 1969, und fügte 4 frühe Stücke aus 1952 und 1953 hinzu. 9. The Hook (5:00 ) 10. New Sweet Black Angel [instrumental] (5:16 ) 11. I'm Going Down the Line (2:21 ) 12. Sweet Black Angel (3:12 ) 13. Guitar Rag (2:59 ) 14. Earl's Boogie Woogie (2:36) “Two bugs and a roach” ist ein Zwiegespräch zwischen Hooker und Andrew “B.B.jr.” Odom, wobei sich die beiden zur Musik über Hooker’s schlimme TBC-Erkrankung unterhalten. Ein feines funkiges Stück. Im „Wah Wah Blues“ zeigt Hooker, wie er mit neuer Technologie gekonnt umgehen konnte, und mit verschiedenen Spielarten aufwartet. Das Wah-Wah – Pedal setzt er dann auch wieder auf dem „shuffelnden“ „You don’t want me“ ein, und auf „Anna Lee“ spielt er die Slide im besten Robert Nighthawk-Stil , perfekt. Neben dem „Wah Wah Blues“ ist „Off the hook“ ein weiteres Instrumentalstück, wo Hooker sein Können demonstriert, und dabei leicht jazzig daherkommt. Auf dem „Earl Hooker Blues“ zeigt er darüber hinaus, dass auch Country-Einflüsse in seine Musik Einzug hielten. Alles in allem also eine rundum gelungene und sehr abwechslungsreiche Angelegenheit, die sich von Bluesalben anderer , bekannterer Künstler wohltuend abhebt. Die Besetzung besteht aus Hooker, der auch auf 3 Stücken(ausnahmsweise) singt, Freddie Roulette an der steel guitar (grundsätzlich sehr ungewöhnlich im Blues), Joe Willie Perkins am Piano, Geno Skaggs am Bass und abwechselnd Levi Warren oder „Williams“ am Schlagzeug. Hinzu kommen dann noch Louis Myers, harp(track 5) und Carey Bell ,vocal, harp(track7) und Andrew „B.B.jr.“Odom , vocal.(track 3) Die übrigen Stücke zeigen einen Vergleich , wie Hooker sich entwickelt hat, und wie leicht und locker er mittlerweile doch mit dem Griffbrett umging und dabei ein hohes Maß an Sensibilität aufwies, wie ich es so sehr schätze. Bei den frühen Stücken ist auch schon Pinetop Perkins dabei und Willie Nix bedient die Drums. Bei „Sweet Black Angel“ zeigt Hooker auch wieder einmal deutlich , wie sehr er von Robert Nighthawk beeinflusst wurde. „I’m going down the line“ und „Earl’s Boogie Woogie“ sind rockende Zeugnisse seines früheren Schaffens von hoher Qualität. Eine wichtige Veröffentlichung des Chicago – Blues!